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Ferienwohnung Mohnwiese auf Föhr

2012-10-08 12:37:40

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Auf der Nordseeinsel Föhr stehen Ruhe, Entspannung und ein ausgeglichener Lebensrythmus im Vordergrund. Wir stellen heute eine besondere Unterkunft für Ihren Aufenthalt vor.

Die Ferienwohnung "Mohnwiese" ist ideal für 2 Personen und vermittelt unmittelbar nach dem Eintreten das ein heimisches Gefühl. Die Wohnung ist liebevoll eingerichtet und verfügt über alle Annehmlichkeiten, die einem das tägliche Leben im Urlaub komplett machen!

Wohn- und Essbereich:
Nordische Holzwände, englische Tapeten und hochwertiges Laminat finden Sie im 25 qm großen Wohn- und Essbereich. Das wunderbar bequeme Shabby-Sofa lässt sich schnell in ein komfortables Bett verwandeln. Die gemütliche Essecke liegt direkt unter der Gaube, so dass Sie bei jedem Essen den Blick in den Garten genießen können.

Die Küche:
Die 2011 eingebaute Nobilia-Küche verwöhnt Sie im Urlaub mit allem nötigen Komfort und vielen schöne und praktische Details.

Das Schlafzimmer:
Im farbenfrohen Schlafzimmer mit Doppelbett lässt es sich angenehm schlafen. Morgens begrüßt Sie der Blick aus dem Gaubenfenster in den schönen Garten.

 

Buchungsinformationen und Kontaktaufnahme

 

 

 

 

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Goldene Zeiten, Morgenland oder zweite Heimat. Hinter diesen verheißungsvollen Namen verbergen sich die individuell eingerichteten Zimmer des Guesthouse Hof Sankt Georg in Heiligenhaus.

Hier finden Menschen, die auf der Durchreise sind eine Insel der Ruhe und familiäre Gastlichkeit. Die Nähe zu den Messestädten Essen und Düsseldorf, gelegen zwischen Ruhrtal und dem Bergischen Land bietet auch Geschäftsreisenden eine außergewöhnliche Alternative zu den unpersönlichen Standardhotels.


Inmitten der Natur wohnt der Gast in einem der 5 historischen Hofgebäude, die liebevoll restauriert und "inspiriert von Reisen, auf der Suche nach etwas Anderem, nach etwas-Neuem" eingerichtet wurden, erklärt uns Mark-Georg Hoheisel, der Besitzer des Guesthouse.


Eine weitere Besonderheit ist das ausdrückliche "Erwünschtsein" der vierbeinigen Gäste, die mit ihren Herren und Frauchen unterwegs sind. Ihr Hund findet hier  sorgsame Betreuung während Sie in der Stadt oder auf der Messe unterwegs sind, darf sich im Garten austoben, mit den Labradorhausdamen spielen und am Ende des Tages von Ihnen in die Arme geschlossen werden.

In diesem Refugium mitten in NRW erwartet den Gast eine individuelle Betreuung, die schon mit dem Frühstück beginnt. Was und wo gegessen wird, ob auf dem Zimmer oder im paradiesischen Garten, bleibt Ihnen überlassen.


Kontakt:

Mark-Georg Hoheisel

Guesthouse Hof Sankt Georg

Ruhrstrasse 12

42579 Heiligenhaus


Weitere Informationen finden Sie hier:

 http://www.domizil-sankt-georg.de



LARP  bedeutet Life action role play, Liverollenspiel. Die Anhänger hüllen sich regelmäßig in mittelalterliche Kleidung um teileweise ganze Wochenenden in die Welt der Gaukler, Medikus und Burgfräulein einzutauchen. Dem Ein oder Anderen mag es etwas kindisch vorkommen, tatsächlich nehmen diese Menschen ihr Hobby sehr ernst und fahren oft hunderte von Kilometern um bei diesen Events dabeizusein. Jeder schlüpft in eine Rolle und vertritt diese möglichst glaubhaft (nach seinen Vorstellungen). Natürlich muss auch die Kleidung stimmen: Tuch, Filz und Leder haben hier klaren Vortritt vor Kunstfasern.


Der Larpkalender wartet aktuell mit fast 7600 Terminen auf, was nicht gerade auf eine kleine Freakgemeinde schließen lässt, sondern auf viele Fans. Auch Kinder spielen bei diesen Rollenspielen mit.In mittelalterliche Tracht gekleidet verwandeln sie sich in kleine Burgfräulein oder die Kinder des Wirts.



Eine nostalgische Bahnfahrt mit einer Dampflok wie der Hespertalbahn ist nicht nur eine interessante Erfahrung, sie erlaubt uns auch die ehemaligen Strecken der Züge kennenzulernen, Einblicke in Gegenden zu bekommen, die wir nicht mit dem Auto befahren und unter Umständen selbst als Einheimische nicht kennen.

An Ruhr und Baldeneysee gibt es mehrere Möglichkeiten nostalgisch zu reisen.

Die Herspertalbahn bietet sogar einen "Nikolausexpress". Ein schönes Erlebnis für Kinder, mal auf etwas andere Art dem Nikolaus zu begegnen. Für die Erwachsenen gibt es so genannte Glühweinfahrten. Unbedingt rechtzeitig informieren und Tickets besorgen!

 

http://www.hespertalbahn.de/

 

Die Ruhrtalbahn bietet Reisen mit einer alten Dampflok aus preussischer Zeit an. Hier kann man quasi eine Zeitreise antreten.

"Mit dem Dampfzug mit der Lokomotive 38 2267 - der "preußischen P8" - und den nostalgischen Reisezugwagen, die zwischen 1903 und den fünfziger Jahren gebaut wurden, kommt ein außergewöhnlicher Personenzug zum Einsatz.
Genießen Sie die Mitfahrt in der 1., 2., 3. oder 4. Wagenklasse und lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit, als Eisenbahn fahren noch ein echtes Erlebnis war.
Auf den offenen Plattformen einiger Wagen können Sie die frische Luft des Ruhrtals genießen. Im mitgeführten Barwagen gibt es heiße und kalte Getränke sowie kleine Imbisse." (Web Ruhrtalbahn)

http://www.ruhrtalbahn.de/

 

Fotos:© Joe.Roel

Kindern etwas Kultur näherzubringen ist nicht immer eine leichte Sache.

Wo Erwachsene sich wohlfühlen, langweilen sich die Jüngeren. Was für die Eltern verständlich erklärt ist, kommt bei Kindern nicht gut an und ruft nur Frust hervor. Es gibt glücklicherweise viele Museen, die ihr Angebot an die Museumsbesucher von Morgen angepasst haben. Inhaltlich an das Alter aufbereitete Inhalte und Erklärungen sowie spannende Aktivitäten "zum Anfassen" kommen bei Kindern und Jugendlichen besser an, als pure Daten und trockene Theorie.

Auch für das Lehrpersonal ist es wichtig, auf Kinderinteressen angepasstes Material zu erhalten, um diese für eine Thematik zu gewinnen und das Interesse zu wecken. All dies findet man auf der Seite:

http://www.erlebnismuseen.de

Aktivitäten, Material und Flyer, gewinnspiele und vieles mehr sind hier nach Museen in NRW geordnet. Mit dabei: Das Neanderthalmuseum mit seiner Steinzeitwerkstatt, das Schokoladenmuseum in Köln oder das Römermuseum in Xanten. Alle mit interaktiven und spannenden Angeboten, die auf Kinder zugeschnitten sind. Übersicht über die Erlebnismuseen am Rhein: http://www.erlebnismuseen.de/karte/


 

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchkommen, so wie in diesen Tagen und der Frühling uns daran erinnert, dass auch mal wieder wärmere Tage ins Haus stehen könnten, stellt sich die Frage: Wo gehen wir dieses Jahr mal schwimmen? Außer dem städtischen Freibad gibt es in NRW schließlich Badegewässer, dazu noch mit ausgezeichneter Wasserqualität.


Doch wo genau befinden sich diese Badeoasen? Die Karte für Badegewässer gibt Aufschluss über Lage und Wasserqualität:

http://www.badegewaesser.nrw.de/bg1.htm


Wer eine Region entdecken möchte, Sehenswürdigkeiten besichtigen mag oder kulturelle Angebote wahrnehmen möchte, sieht sich oft mit hohen Kosten für Eintrittsgelder, Tickets etc. konfrontiert.

Dieser Artikel bietet einige Hinweise und Tipps zum Geldsparen.

 

Freikarte für den Safaripark Stukenbrock

http://www.safaripark-stukenbrock.de/de/tickets/freikarte.html

Einfach ausdrucken und an der Kasse vorlegen. Der Fahrer des angereisten PKW zahlt so keinen Eintritt.

NRW Duell mit Bernd Stelter

http://www.mediabolo.de/german/zuschauer/aktuelle_projekte/index.html?AKTION=INFOSND&ID=71

Hier gibt es Freikarten

Vergünstigungen allgemein

Unbedingt Studentenausweis, Schülerausweis mitnehmen. In fast allen Museen und Freizeitparks gibt es Vergünstigungen!

Oft wird an einem bestimmten Tag ein reduzierter Eintritt angeboten oder Sonderticktes zu bestimmten Zeiten.Beispiel: Im Kölner Zoo kann mit dem Feierabendticket ein paar Euro sparen:

http://www.koelnerzoo.de/zoo-besucherservice/preise/

Franchiseunternehmen locken oft mit Rabattaktionen. Nutzen Sie die Gelegenheit, günstig zu essen oder zu trinken und werfen sie einen Blick auf die Websiten ihrer bevorzugten Unternehmen und halten Sie Ausschau nach Gutscheinen.


Reisen mit der Bahn

Wer mit der S-Bahn durch NRW reisen möchte, sollte im Voraus planen und nicht erst am DB Schalter seine Fahrkarte kaufen. Die Preisunterschiede je nach Verkaufsstelle können schnell 10 Euro übersteigen. Die "Schöne Fahrt"-Tickets (für Einzelpersonen oder Gruppen) bieten zahlreiche Varianten für Einzel-und Mehrfahrten. Durch ganz NRW zum kleinsten Preis.

Hier Preise ansehen: http://www.nahverkehr.nrw.de/ausgabe_08/#/home

Direkt buchen und online ausdrucken: http://www.ots-nrw.de/index.php/tickets/ticket


Schnäppchen entdeckt? Schnell weitersagen oder gleich einen eigenen Blog erstellen!



Duisburger Zoo

Nicht zuletzt wegen seines Delfinariums berühmt. Hier können 2588 Tiere (Säugetiere, Reptilien, Amhibien, Vögel, Fische) ais 271 verschiedenen Arten bewundert werden. Hier gelang auch europaweit die erste Koalaaufzucht.

http://www.zoo-duisburg.de

Adresse: Mülheimer Strasse 273 47058 Duisburg

Öffnungzeiten: Von 9.00 - zur Dämmerung (Gelände kann nach Kassenschluss durch Drehkreuze verlassen werden)

Tierhäuser schließen um 18.30 Uhr

Eintrittsspreise:

Erwachsene ab 14 Jahre 11,00 Eur.

Kinder 3-13 Jahre 5,50 Eur.


Wuppertaler Zoo

Einer der gößten, schönsten und ältesten Zoos Deutschlands. Hier treffen Besucher auf die größte Löwenanlage die je in einem deutschen Zoo gebaut wurde.

http://www.zoo-wuppertal.de

Adresse: Hubertusallee 30 42117 Wuppertal

Öffnungszeiten: 08.30 - 18.00 (17.00 im Winter)

Eintrittspreise:

Erwachsene ab 17 Jahre 10,00 Eur.

Kinder 4-16 Jahre 5,00 Eur.


Kölner Zoo

150 Jahre alt ist der Kölner Zoo und beherbert einige tausend Tiere. Insbesondere der Elefantenpark ist berühmt und sehenswert aber auch Erdmännchen , Paviane und Flusspferde gehören zu den Bewohnern.

http://www.koelnerzoo.de

Adresse: Riehler Straße 173  50735 Köln

Öffnungszeiten:

Im Sommer: 9 - 18 Uhr
(1. März bis 30. Oktober)
Letzter Einlass und Kassenschluss um 17.30 Uhr
Tierhäuser schließen um 17.45 Uhr


Im
Winter: 9 - 17 Uhr, Aquarium bis 18 Uhr

(31. Oktober bis 28. Februar)
Letzter Einlass und Kassenschluss um 16.30 Uhr
Tierhäuser schließen um 16.45 Uhr


Eintrittspreise:

Erwachsene 15,00 Eur.

Kinder 7,50 Eur.

Bitte Sondertartife auf der Website beachten!


Fotos:

Elefantenpark Köln, © Kölner Zoo

Känguru, Löwe, Polarfuchs,  © Duisburger Zoo


 

Das Anwesen liegt auf dem Drachenfels bei Königswinter und wurde von 1882 in nur  2 Jahren Bauzeit fertiggestellt.

Sein Auftraggeber war Stephan von Sarter, der aber nie in dem Schloss gelebt hat. Das Schloss wurde gemäß des historischen Baustils gestaltet. Hier vereinen sich also ältere Stilrichtungen, Elemente der Klassik und Romantik. Diese Gründerzeitarchitektur sollte die repräsentativen Bedürfnisse des in der Gründerzeit zu Reichtum gelangten Bürger befriedigen.

Im 2. Weltkrieg erlitt die Drachenburg erhebliche Schäden, die auch heute noch zu sehen sind.In der Besatzungzeit sind viele Wandgemälde einfach rausgerissen und gestohlen worden.

Zwischen 1995 und 2010 wurde das Schloss liebevoll restauriert und bestmöglich an den Originalzustand angeglichen. Paul Spinat,ein Privatmann, kaufte das Schloss 1971 und rettete es so vor dem Verfall. Seit 1986 steht es unter Denkmalschutz, 1989 kaufte das Land NRW die Drachenburg.


Das Schloss kann besichtigt werden und steht Interessierten ab Ende März 2012 täglich (auch montags) von 12.00 bis 17.00 Uhr offen.

Mehr Informationen unter:

http://www.schloss-drachenburg.de/

Die beliebtesten Schlösser und Burgen NRWs:

http://www.wdr.de/tv/diebesten/sendungsbeitraege/2012/0314/index.jsp



 

Das Schloss Nordkirchen (Nordkirchen, Kreis Coesfeld) wurde vom Fürstbischhof Friedrich Christian von Plettenberg-Lenhausen zwischen 1703 und 1743 erbaut.

Seit 1951 befindet sich hier die Fachhoschule für Finanzen Nordrhein-Westfalen. Trotzdem stehen Teile des Schlosses und der Park Besuchern offen. In den historischen Räumen finden häufig Ausstellungen oder Kammerkonzerte statt. Die ehemalige Schlossküche beherbergt heute das Restaurant Schloss Restaurant Nordkirchen.


Schloss Nordkirchen steht ganz in der Traditions des westfälischen Barocks, auch wenn als Vorbild offenbar das niederländische Schloss Het Loo gedient haben soll.


Sonn-und Feiertags werden stündlich Führungen angeboten (keine Anmeldung erforderlich). Für Erwachsene kostet die ca. 1-stündige Schlossführungen 3,00 Eur.


Mehr Informationen zum Schloss:

http://www.schloss.nordkirchen.net/

Die beliebtesten Burgen und Schlösser NRWs:

http://www.wdr.de/tv/diebesten/sendungsbeitraege/2012/0314/index.jsp



Bildquellen:

Wikipedia

Web Schlosskonzerte-Nordkirchen.de



 

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Rindfleisch au der Keule oder Schulter

250 ml Essig

250 ml Wasser

1 Lorbeerblatt

5 Pfefferkörner

1/2 TL Senfkörner

1 Zwiebel

60 g Fett

250 ml Fleischbrühe

2 EL Rotwein

50 g Printen oder Lebkuchen

1 El Mehl

80 ml Sahne

40 Rosinen

Salz, Zucker

 

Das Fleisch in eine Schüssel geben. Essig und Wasser vermischen, Lorbeer und Gewürzkörner dazugeben. Zwiebel schälen, klein hacken und dazugeben.

3 Tage in der Marinade an einem kühlen Ort stehen lassen.

 

Fleisch entnehmen, trocknen. Fett erhitzen, Fleisch darin 15 Min anbraten.Fleischbrühe, Rotwein und 10 ml Marinade angießen und ca. 1 Stunde garen. Printen fein zerbröckeln und 10 Min mitschmoren.Fleisch entnehmen, warm stellen.

Bratenfond passieren und aufkochen. Mehl mit der Sahne verquirlen, hinzugeben und 5 Min kochen lassen. Rosinen dazu. Soße mit Salz und Zucker abschmecken.

 

Zu diesem Gericht kann man je nach Vorliebe Kartoffeln oder Klöße, Rotkohl oder Apfelkompott servieren.

 

Aus: "Rheinisch-Westfälische Küche", Komet Verlag.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Schweinenacken

1 L Gemüsebrühe

500 g Kartoffeln

1 großer Wirsingkopf

1 Zwiebel

Salz, Pfeffer, Muskat

 

Das Schweinfleisch in der Brühe so lange kochen, bis es gar ist. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, klein würfeln.Wirsing: Äußere Blätter lösen, Strunk entfernen, Wirsing Waschen und in kleine Stücke schneiden.Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Das Fleisch aus der Brühe nehmen, warm stellen. Die Kartoffeln in der Brühe garen lassen (ca.15 Min.) Wirsing und Zwiebel dazugeben und weitere 10 Min. kochen lassen.

Fleisch klein schneiden und zum Gemüse geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

 

Aus: "Die Rheinisch-Westfälische Küche", Komet Verlag.

Im schönen Neanderthal (bei Mettman, Düsseldorf) wurden im Jahre 1856  einige Knochen des heute unter dem Namen "Neanderthaler" bekannten Vorfahren der heutigen Menschen gefunden. Die Gegend, die urprünglich "das Gesteins" hieß, war ein Ort des Kalkabbaus. Die Steinbrüche bzw. der Abbau generell, der seit Jahrhunderten betrieben wurde, war auch der Grund, warum die Reste gefunden wurde. Zunächst missachtet, wurde im Laufe der Jahre klar, dass es sich hier um die Knochen eines Urzeitmenschen handelte.


Das Museum

www.neanderthal.de

Die Umgebung bietet zahlreiche Wanderwege, sowie auch einen Rundgang durch das Wildgehege:

http://www.wildgehege-neandertal.de/

Hier trifft man auf Büffel, Auerochsen und Tarpane (eurasische Wildpferde).

Die Steinzeitwerkstatt erzählt uns mehr über die Arbeits-und Lebensweise der Neanderthaler.


Anreise mit dem PKW:

Autobahn A 46
Wuppertal-Düsseldorf, Abfahrt Hilden (28), ab dort Ausschilderung "Neandertal" folgen.

Autobahn A 3
Köln-Oberhausen, Abfahrt Mettmann, Richtung Mettmann, ab dort Ausschilderung "Neandertal" bzw. "Neanderthal Museum" folgen

4 Weltkulturerbestätten hat NRW zu bieten. Wir stellen diese mal kurz vor

 

Zeche Zollverein (UNESCO Liste seit 2001)

Die schönste Zeche der Welt ist keine Schmeichelei. Wer es nicht glaubt, sollte einfach hinfahren und sie sich ansehen. Außerdem kann man auch gleich das reddot Designzentrum besuchen, sowie im Ruhrmuseum in die Natur-und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets eintauchen.

Anfahrt:

Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen

mehr Infos unter: www.zollverein.de

 

Kölner Dom (UNESO Liste seit 1996)

Das gotische Meisterwerk des Mittelalters ist das Markenzeichen der Stadt am Rhein. Er wurde erst 1880 fertiggestellt und litt im 2. Weltkrieg erheblich. Dennoch sind viele seiner Schätze erhalten geblieben, so auch der Reliquienschrein der hl. 3 Könige.

Mehr Infos:

www.koelner-dom.de

 

Aachener Dom (UNESCO Liste seit 1978)

Das Baudenkmal aus der Karolingerzeit (8.jh.) wurde von Karl dem Großen erbaut, hier liegt er auch begraben.

Später wurde der Dom für viele Jahrhunderte zur Krönungskirche der deutschen Könige. Hier ruhen auch die bedeutsamsten Kirchenschätze Deutschlands.

Mehr Infos:

www.aachendom.de

 

Schlösser Augustusburg und Falkenlust (UNESCO Liste seit 1984)

Sowohl Schlösser als auch die Parkanlagen sind von kultureller Bedeutung, da sie als Vorbilder für viele Fürstenhöfe galten. Sie gehören zu den wichtigsten Bauwerken des Barocks und Rokoko in Deutschland.

Nach dem Krieg dienten die Schlösser, die durch eine Allee miteinander verbunden sind als Repräsentationsgebäude für den amtierenden Bundespräsidenten.

www.schlossbruehl.de


Fotos:

Titel: Welterbe Zollverein,Copyright: © Ruhr Tourismus / Jochen Schlutius

Titel: Stadt, Land, Fluss - Köln,Copyright: © Andreas Müller/Tourismus NRW e.V.
Titel: Aachener Dom,Copyright: © Foto Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.

Titel: UNESCO Welterbeschloss Augustusburg Brühl,Copyright: © Stadt Brühl



Industriegeschichte kann man im Ruhrgebiet hautnah erleben. Die Region ist reich an Industriedenkmälern, die uns von vergangenen Tagen erzählen und helfen, sich das lebendige Treiben zwischen Hochöfen, Zechen und Gasometern vorzustellen.

Der ehemalige Hochofen Henrichshütte in Hattingen ist heute Teil des Industriemuseums. Hier haben einst 10 000 Menschen gearbeitet , Eisen geschmolzen, gegossen und geschmiedet. Der älteste Hochofen des Ruhrgebiets seiner Art, der erhalten ist und gleichzeitig als Museum dient, kann auf eine 150-jährige Geschichte zurückblicken. 1987 wurde er unter großem Protest "ausgeblasen". Sehr anschaulich ist auch die Gießerei, die den Besuchern den Prozess des Eisenschmelzens näher bringt.

Kurios: Die Stilllegung hatte zur Folge, dass die Vegetation rund um die Hütte wieder zum Leben erweckt wurde. Hier wachsen nicht heimische Planzen, die einst mit den Rohstoffen an diesen Ort gelangten.

Anfahrt und mehr Infos:

www.lwl-industriemuseum.de

http://www.lwl.org

 

 

Foto: Förderverein Henrichshütte, http://www.unsere-henrichshuette.de/

Spargel steht im Mai und Juni in nahezu jedem restaurant auf der speisekarte. Es gibt unzählige Rezepte, ein Klassisches, Spargel mit Soße Hollandaise, stellen wir in diesem Artikel vor:

ZUTATEN:


1,5 kg Spargel, weiß und grün

1 kg Kartoffeln

1 TL Butter

1 TL Zucker

1 TL Salz

30 g Weizenmehl

¼ l kalte Gemüsebrühe

6 EL Teutoburger Raps-Kernöl Buttergeschmack

3 Eigelb

1 Prise Salz

Pfeffer

Muskat

1-2 EL Zitronensaft

1 Schuss Weißwein

2-3 EL Sahne

 

Den weißen und grünen Spargel mit einem scharfen Messer dünn schälen und die Endstücke großzügig abschneiden. Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser aufsetzen und köcheln lassen, bis sie weich sind. In einem hohen Spargeltopf Wasser mit Butter, Zucker und etwas Salz zum Kochen bringen und die Spargelstangen hineinstellen. Darauf achten, dass die Köpfe gerade aus dem Wasser ragen. Je nach Dicke der Stangen 15 bis 20 Minuten kochen. Inzwischen das Mehl mit der kalten Brühe in einem kleinen Topf glatt rühren. Das Eigelb unterziehen und die Sauce im heißen Wasserbad bis zum Eindicken mit dem Rührbesen schlagen. Dann das Raps-Kernöl mit Buttergeschmack unterrühren und die Sauce Hollandaise mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit Zitronensaft, Wein und Sahne abschmecken. Den Spargel mit Kartoffeln und der Sauce Hollandaise servieren.

Pro Person:

430 kcal (1805 kJ), 12,8 g Eiweiß, 22,2 g Fett, 41,1 g Kohlenhydrate

 

Quelle: http://www.teutoburger-oelmuehle.de

 Noch mehr Rezepte unter: http://www.walbeck.net/seiten/walbeck-spargel/635-spargelrezepte/


Foto:Titel: Frischer Spargel aus dem Münsterland

Copyright: © Foto Oliver Franke/Tourismus NRW e.V.

Foto: Spargelgericht, © Teutoburger Ölmühle

Route Industriekultur im Ruhrgebiet

Industriegeschichte kann man im Ruhrgebiet hautnah erleben. Die Region ist reich an Industriedenkmälern, die uns von vergangenen Tagen erzählen und helfen, sich das lebendige Treiben zwischen Hochöfen, Zechen und Gasometern vorzustellen.

Weltkulturerbe an der Ruhr

Zu den bekanntesten Denkmälern gehört die Zeche Zollverein in Essen. Die "schönste Zeche der Welt" steht seit dem Jahr 2000 unter Denkmalschutz und wurde 2001 in die Liste der UNESCO aufgenommen. 1847 in Betrieb genommen, hat der ca. 100 ha große Komplex in Schächten Kohle gefördert und in der Kokerei zu Koks umgewandelt. Die Kohleförderung endete 1986, die Kokerei wurde 1993 stillgelegt.

Heute finden in den Gebäuden Museen, Designzentren, Gastronomie und Firmen Platz.

Anfahrt und mehr Infos:

http://www.zollverein.de

http://www.ruhrmuseum.de

 

Die hiesige Küche ist geprägt durch Wild, Kartoffeln, Kohl und andere Gemüsesorten wie Spargel und bietet eine breite Palette an Back- und Süßwaren, Marmeladen und Honigsorten.

Je nach dem wo wir uns befinden treffen wir auf eine bäuerliche Küche, kreative Kombinationen aus deftigen und süßen Zutaten und natürlich vielseitige Eintöpfe aus Fleisch und Gemüse (Grünkohl).

Die Küche Westfalens ist der norddeutschen Küche etwas ähnlicher, dementsprechend wird viel Kohl und Fleisch verwendet.Der Rhein hat uns seit jeher mit frischem Fisch versorgt (Heringssalat und Miesmuscheln)

Auch die Römer hinterließen bereits ihre Spuren und haben angeblich den berühmten Sauerbraten in das Rheinland gebracht. Aus Gründen der Konservierung mussten die Männer Cesärs das Fleisch mit Essig haltbar machen, um weiterhin genießbare Verpflegung zu haben.

Generell ist die regionale Küche von den Gewohnheiten der Durchreisenden und Einwanderern geprägt worden: schlesische, jüdische und polnische Einflüsse haben hier gewirkt und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die türkischen, griechischen, serbischen und kroatischen Arbeiter bereichern unsere Essgewohnheiten noch heute.

Eines haben alle Gerichte gemeinsam: Sie werden idealerweise mit einem Korn oder Wacholder abgeschlossen. Während des Essen genießt man Altbier, Kölsch, Pils oder Wein.

 

Mehr Infos unter: http://www.nrw-tourismus.de/genuss/regionale-kueche-in-nrw/





Das Bundesland Nordrhein Westfalen (NRW) gewinnt zunehmend an Bedeutung als touristische Destination. Diese glückliche Entwicklung hat es sowohl seiner Vielfalt verdanken, als auch der Tatsache, dass die Region stetig bekannter wird, nicht zuletzt durch Auszeichnungen wie "Kulturhauptstadt 2010".

NRW wird oft als Schmelztiegel der Kulturen bezeichnet. Wer einmal in Städten wie Köln, Bochum oder Essen war, weiß, dass das stimmt. Hier leben und arbeiten Menschen aus verschiedensten Regionen und Ländern Tür an Tür.

Die historische Vergangenheit des Kohleabbaus haben die Region sicherlich nachhaltig geprägt aber auch das kulturelle Angebot, die Möglichkeiten sich der Natur anzunähern, gehören zum festen Bestandteil des Lebens in NRW. Besucher profitieren von einem hervorragendem Angebot an Museen, Theater, Ausstellungen und Freizeitaktivitäten (Wellness,Fahrradfahren, Wandern..), das seinesgleichen sucht.

Darüberhinaus hat jede Region ihre eigene Identität bewahrt, die von ihren Einwohner eifersüchtig gepflegt wird. So ist die rheinische Frohnatur und der westfälische Sturbock nicht nur ein Klischee sondern  gelebte Wirklichkeit.

 

www.nrw.de

www.nrw-tourismus.de

 

Fotos

Blick von der Deutzer Brücke auf den Kölner Dom

Copyright: © Andreas Müller/Tourismus NRW e.V.

Externsteine:  © Lippe Tourismus & Marketing AG/Teutoburger Wald Tourismus

Fachwerkidylle Sauerland:Copyright: Stadt Freudenberg

Drachenburg im Siebengebirge: Copyright: © T&C

Rheinufer Düsseldorf:  © Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH





 

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